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Strandroute

Streckeninformation:
Länge: 8 km
Route: Gerade
Schwierigkeitsgrad: Leicht

Panoramische Höhepunkte:
Schöne Landschaft reich an Flora und Fauna, Vogelbeobachtung und geologisch interessante Stätten. Leichter Zugang.

Der Anfang der Strecke:
Zuerst nimmt man die Strecke die bei den alten Baracken der Angehörigen des Zivilschutzes vorbeiführt , von der Küstenstrasse welche La Barrosa mit Conil vereinigt.

Beschreibung:
Mit dem Fahrrad kann man über die Fussgängerbrücke fahren, um Zugang zu verschiedenen interessanten Schauplätzen zu bekommen oder den Fahrradstreifen neben der Bundesstrasse nehmen. Auf der Strecke sind mehrere Fussgängerbrücken und hölzerne Plattformen die etwas Schatten in der sommerlichen Hitze spenden.

Die Strecke beginnt am Torre del Puerco (ein Turm aus dem 16. Jahrhundert). Das ist ein alter Aussichtsturm der an der Grenze zwischen Chiclana und Conil liegt.

Von hier gehts Richtung Westen auf einem Kopfstein gepflasterten Weg der durch die alte, felsige Landschaft Führt und am Riu Hotel vorbeiführt. Von hier gehts steile steinstufen zum Strand hinunter. Hier sind bei Sonnenaufgang und –untergang viele Wasservögel zu sehen.

Über einige der Fussgängerbrücken kommt man zu einer neuen Dünenzone, wo es einige schöne Beispiele von Wacholderbeerbäumen und Machandelbäume gibt. Die Landschaft zeigt sich gebeutelt von Wind, Regen und Meer. Am Ende der Hotelzone, führt ein Steig zu einem Ort der Pinar Publico de La Barrosa genannt wird. Hier kann man eine Vielzahl an Fichten die hier angesetzt wurden, um den ursprünglichen mediterranen Wald wieder langsam herzustellen.

Weiter den Weg entlang durch Dünen und Sand bis man zur Strandpromenade Avenida del Atlántico (2. Strandlinie) kommt. Diese Promenade endet in der Strandpromenade die entlang er ersten Strandlinie, neben dem Aussichtsturm Torre Bermeja, geht.

Hier ist eine Kliffenlandschaft. Nun hat man die Option entweder die Landstrasse entlang durch Regionen von Küstenfichten, mit einschliessend den Periurbano Pinares de la Barrosa Park, der verschieden Aussichtspunkte zum Atlantik bietet oder wenn Ebbe ist, kann man den Strand entlang fahren, wo man felsigen Flutseen begegnet welche Heimat für die vielen Seevögel sind. Man muss mit den Gezeiten sehr vorsichtig sein, denn die See kommt sehr schnell herein und kann einen Wanderer für Stunden an irgendeiner Stelle in den Kliffen isolieren. Sicherer ist die Strecke die durch die Kliffen verläuft.

Am Ende der Kliffenlandschaft hat man eine schöne Sicht auf die Sancti Petri Festung, die ins 17./18. Jahrhundert zurückgeht. Es wird geglaubt, dass hier der erste Tempel in der westlichen Hemisphäre errichtet wurde und dem Halbgott Melkart oder mehr bekannt als Herkules, gewidmet wurde.

Weiter geht es entlang den Sanddünen bis zum kleinen benachbarten Dorf Sancti Petri das ehemalig in den 50er Jahren ein Thunfisch Ort und von 1970 bis 2000 eine Militärzone war. Auch liegt der Sportshafen hier, in der Mündung vom Caño de Sancti Petri Kanal, welcher einer der Hauptwasserwege der Sümpfe ist und der zum Bahía de Cádiz Naturschutzpark gehört.

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