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Erstellt:31/10/2007
Modifiziert:22/01/2008
 
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 »Route Callejón el Molino (Windgeneratoren Route)

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Windmühlenroute

Streckeninformation:
Länge: 6 km (Rundfahrt)
Route: Gerade
Schwierigkeitsgrad: Leicht

Landschaftliche Höhepunkte:
Interessant für Vogelbeobachter und Meereslandschaft . Leichter Zugang.

Beginn der Route:
Auf der Calle Cuba vorbei am I.E.S. Ciudad de Hércules (Herkules Stadt)

Beschreibung:
Ausgangspunkt ist die Abzweigung, am Anfang vom Camino del Molino und am Ende von Calle Cuba, Richtung Bahía de Cádiz Natur Park.

Der Pfad beginnt am Rand einer kleinen Plantation an den Ausläufern des Salzmoors. Von dort windet sich die Strecke zwischen alten Salinen, einige wieder verwendet als Aquafarming Anlage, andere verlassen.

Was die Salinen betrifft, war die erste Konstruktion auf dieser Route die Santa Cruz Mühle, auch als Molino Viejo (Alte Mühle) bekannt, die stark verändert wurde. Diese Mühlen funktionierten mit der Energie der Gezeiten. In Chiclana gab es bis zu fünf Stück solcher Mühlen, aber heute existieren nur mehr zwei, die restlichen wurden für andere Zwecke umkonstruiert.

Die Route geht weiter durch die Salzlandschaft, welche ganz typisch ist entlang dem Bahía de Cádiz Naturpark. Diese Landschaft wurde von den Gezeiten geformt, rein und rausfliessend durch verschiedene Kanäle verbunden mit dem Meer. Die ständige Bewegung des Wassers hinterlässt einen Reichtum an Sedimenten das Leben , Nahrung und Wohnraum für viele Tierarten bietet.

Entlang der Strecke kann man eine bilogische Vielfältigkeit an Flora und Fauna entdecken. Die Pflanzen hier sind den hohen Salzgehalt gewöhnt und einige von ihnen haben kein Problem für längere Zeit unter Wasser zu sein. Die bekanntesten Pflanzen hier, die auch in der Andalusischen Küche oft ihren Platz haben sind Algen, Sapina, Armajo, Salado, Saladillo etc.

Die Vogelwelt hat hier ihren speziellen eigenen Raum. Hier überwintern mehrere Arten und ist auch ein Rastplatz für Zugvögel. Es gibt verschieden Strandvögel hier wie Flamingo, Meerschwalbe, Regenpfeifer, Stelze, Rosalöffler etc.

Am ende der Reise kommt kan sehr nahe an den Sancti Petri Kanal welcher der entscheidende Verbindungspunkt zwichen der Bucht von Cadiz und dem Atlantik ist.

Eine alternative Route (Route2) führt zu alten Salzlandschaften die in aquafarming Anlagen transformiert wurden. Hier findet man viele der Fische, die sich Ende des Tages auf den Teller von Gourmets wiederfinden wie: Dorado, Seehecht, Lobster, Seezunge, Wolfsbarsch, Adlerfisch etc.

Die verlassenen Salinen provozieren eine Verschlickung mit Schlamm, daraus resultieren tote Gebiete, die von Flora und Fauna nicht bewohnt werden können. Diese Gebiete sind auch als "polvero salino" (Salzstaub) bekannt. Deshalb ist die Erhaltung der Delta von Wasserkanalen so ausschlaggebend, sodass die biologische Verschiedenheit, die zur Zeit existiert, erhalten bleibt.

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